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Abgezockt vom Steueramt

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In dieser Rubrik berichten Schweizer Bürger von erlebten Tatsachen und Vorfällen aus dem politischen Alltag innnerhalb unseres Rechtssystems. Immer wieder wenden sich Personen an unsere Partei, welche sich von Staat und Behörden missverstanden, hintergangen und ungerecht behandelt fühlen. Tatsächlich zeigen einige Fälle auf, dass schon manch einer trotz genügendem Beweismaterial, welches seine Unschuld beweist, zu hohen Bussen verurteilt wurde. Aus Verunsicherung bringen die Betroffenen oftmals erst Jahre später den Mut auf, öffentlich über diese Ereignisse zu berichten.
So auch Herr R.V.* aus dem Kanton Zürich. R.V. fühlt sich von den Steuerbehörden abgezockt!

Herr R.V.* schreibt:

Abzocken vom Steueramt!

Seit Jahren werde ich vom Steueramt beschissen, schickaniert und regelrecht abgezockt, obschon ich Jahr für Jahr ca. 30''000.-- bis 50'000.-- Franken Steuern bezahle.
Einsprachen nützen nichts, der Abzockerstaat hat immer Recht. Meist werden Abzüge nicht gewährt, wie zum Beispiel Tankrevisionen. Einsprachen nützen nichts, die Gerichte sind ja auch vom Abzockerstaart getrimmt worden, usw.

Der Eigenmietwert meiner Liegenschaft wurde zu hoch veranlagt. Da ich Mietliegenschaften besitze, werde ich regelrecht schickaniert, so wird der Steuerwert viel zu hoch eingesetzt.

Bei Einsprache bekommt mann Monate lang keine Anwort mann muss drei-, viermal Druck aufsetzten bis das Steueramt etwas unternimmt. Einmal ist der Zuständige in den Ferien, einmal abwesend, einmal krank, einmal nicht im Büro, einmal an einer Sitzung. In der Privatwirtschaft bekommen solche Leute sofort die Kündigung.

Leider habe ich einen Schweizer Pass, wäre ich Ausländer oder arbeitsscheu, müsste ich nicht arbeiten und der Staat würde mir tausende von Franken nachwerfen.

Kann mir jemand helfen, soll ich meine Liegenschaft verkaufen und das Geld beim Sozialamt abholen, wie es viele Ausländer machen.
30% der Staatsangestellten könnte man nach Hause schicken da sie gar nichts tun. So würde der Staatsbetrieb besser funktionieren, es würde effizienter gearbeitet und mann könnte ein AKW abstellen und 2 Milliarden Bürokosten sparen.

*Name der Redaktion bekannt

Egerkingen, September 2010

 
        

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